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Online-Shop erstellen lassen: mit Shopify oder WooCommerce

Online-Shop erstellen lassen: mit Shopify oder WooCommerce

Cenovio entwickelt Online-Shops mit Shopify oder WooCommerce. Welche Plattform passt, richtet sich nach Sortiment, Abläufen und den benötigten Funktionen. Konzept, Design, Produktdaten, Zahlung, Versand und Schnittstellen werden je Projekt vereinbart. Cenovio ist Shopify Partner. Wartung, Kampagnen und Weiterentwicklung nach dem Start bieten wir auf Wunsch zusätzlich an.

Cenovio als E-Commerce-Agentur für Shopify und WooCommerce

Cenovio mit Sitz in Stuttgart besteht aus zwei Zweigen, einer Digital- und Marketingagentur und einer KI-Agentur. Online-Shops gehören zu der Online-Infrastruktur, die wir für Unternehmen aufbauen und betreiben, neben Website, Kampagnen und der Sichtbarkeit in Suchmaschinen und KI-Antworten. Für Shops heißt das: ein angepasstes oder eigenes Theme (die Designvorlage des Shops), eigene Apps als Zusatzfunktionen, wo der Shopify App Store keine fertige Lösung hat, der Umzug bestehender Shops und die Anbindung an Warenwirtschaft und Marktplätze.

Eine Grenze bei der Größe gibt es nicht. Cenovio baut Shops mit zehn Produkten ebenso wie Shops mit mehreren tausend Artikeln. Die Zusammenarbeit läuft remote im DACH-Raum, Termine vor Ort gibt es, wenn sie nötig sind.

Was gehört zum Aufbau, wenn Unternehmen einen Online-Shop erstellen lassen?

Ein fertiger Shop ermöglicht den vereinbarten Bestellablauf und die anschließende Bearbeitung im Unternehmen. Welche Schritte automatisiert werden und welche bewusst manuell bleiben, legen wir gemeinsam fest. Der Aufbau kann folgende Leistungen umfassen:

  • Konzept: Sortiment, Kategorien, Suche und Filter, Zielgruppen und Märkte, bei Bedarf mehrsprachig.
  • Domain und Hosting: Bei Shopify ist das Hosting, also der Serverbetrieb des Shops, im Abo enthalten. Für WooCommerce wählen wir das Hosting nach erwarteten Besucherzahlen und gewünschtem Datenstandort. Die Domain wird neu registriert oder vom bisherigen Anbieter übernommen, mit SSL-Zertifikat für die verschlüsselte Verbindung.
  • Design: ein angepasstes oder neu entwickeltes Theme im Erscheinungsbild der Marke, gebaut für den Kauf am Smartphone, mit kurzen Ladezeiten und einem Checkout (Bestellabschluss) ohne Umwege.
  • Produktdaten: Import aus Listen, der Warenwirtschaft oder einem PIM (einer zentralen Produktdatenbank), mit Varianten, Bildern, Texten und, wo nötig, Grundpreisen.
  • Zahlung und Versand: Zahlungsarten passend zur Zielgruppe, von PayPal und Kreditkarte bis zum Kauf auf Rechnung; Versandregeln nach Gewicht, Region oder Warenwert, Etiketten und Sendungsverfolgung.
  • Rechtstexte und Pflichtangaben: Impressum, AGB, Widerrufsbelehrung und Datenschutzerklärung über einen spezialisierten Dienst, der sie bei Rechtsänderungen aktualisiert. Versandkosten, Lieferzeit und Grundpreise stehen dort, wo das Gesetz sie verlangt.
  • Anbindungen: Warenwirtschaft, Buchhaltung, Marktplätze oder das CRM für die Kundenverwaltung, über vorhandene Apps oder eigene Entwicklungen.
  • Messung und Sichtbarkeit: Tracking, das misst, über welche Kanäle Bestellungen kommen und welche Werbung sich lohnt; es läuft nur bei Besuchern, die im Cookie-Hinweis zustimmen. Dazu für Suchmaschinen aufbereitete Produktseiten und ein Produktfeed, also eine automatisch gepflegte Artikelliste, über die das Sortiment mit Bild und Preis in Google Shopping und in Shopping-Anzeigen erscheinen kann.
  • Tests: Testbestellungen mit allen Zahlungsarten, bevor der Shop öffentlich wird.

Online-Shop erstellen mit Agentur: typische Ausgangslagen

Einen Shopify-Onlineshop erstellen lassen Unternehmen häufig in einer dieser Situationen:

  • Ein kleiner Shop mit wenigen Produkten startet mit angepasstem Theme und braucht Zahlung und Versand, die von Anfang an sauber eingerichtet sind.
  • Das Sortiment hat Varianten oder Staffelpreise, und die Daten liegen in einer Warenwirtschaft, die angebunden werden soll.
  • Der Shop verkauft in mehrere Länder oder an Geschäftskunden mit eigenen Preisen und Freigaben.
  • Ein bestehender Shop zieht um, und seine Rankings bei Google sollen erhalten bleiben.
  • Design und Checkout sollen zur Marke passen und mehr können, als ein Standard-Theme hergibt.
  • Rechtstexte, Pflichtangaben und Barrierefreiheit sollen beim Start stimmen.
  • Neben dem Tagesgeschäft bleibt im Unternehmen keine Zeit für Aufbau, Datenpflege und Tests.

Wer einen Webshop erstellen lassen will, kauft vor allem Erfahrung mit den Stellen, an denen Shop-Projekte hängen bleiben: Produktdaten, Anbindungen, Zahlung und Umzug.

Shopify oder WooCommerce: Was passt?

Wir setzen auf Shopify und WooCommerce, weil beide Systeme viele fertige Erweiterungen, Zahlungsanbieter und Anbindungen bieten und sich um eigene Funktionen ergänzen lassen. Unternehmen, die einen WooCommerce-Shop erstellen lassen, nutzen meist schon WordPress, wollen die Daten beim eigenen Hoster halten oder stellen sehr spezielle Anforderungen; als WooCommerce-Agentur baut Cenovio auch solche Shops. Bestehende Shops auf anderen Systemen ziehen bei einem Neuaufbau in eines der beiden Systeme um. Die Unterschiede im Überblick:

Shopify

WooCommerce

Betrieb

Hosting, Sicherheit und Updates übernimmt Shopify, im Abo enthalten

läuft beim selbst gewählten Hoster; Hosting, Updates und Sicherheit liegen beim Betreiber

Kosten

monatliches Abo, dazu Gebühren für Zahlungen und Apps

Software kostenlos und ohne Umsatzbeteiligung, dazu Hosting, Erweiterungen und Wartung

Anpassung

Themes und Apps; bestimmte Erweiterungen der Informations-, Versand- und Zahlungsseiten im Checkout setzen Shopify Plus voraus

Open Source (frei zugänglicher Programmcode), weitgehend anpassbar; Software und Daten liegen beim Betreiber

Sprachen und Märkte

bis zu 20 Sprachen und mehrere Märkte eingebaut

Mehrsprachigkeit über Erweiterungen

B2B

B2B-Funktionen in Basic, Grow, Advanced und Plus; Umfang je nach Tarif. Nicht in Starter oder Retail

über kostenpflichtige Erweiterungen

Passt oft zu

Händlern, die Technik und Betrieb abgeben und schnell starten wollen, auch in mehreren Ländern

bestehenden WordPress-Websites, sehr speziellen Anforderungen und Unternehmen, die ihre Daten beim eigenen Hoster halten wollen

Wie läuft ein Shop-Projekt ab?

Ein Shop-Projekt folgt denselben Schritten, ob kleiner Shop oder großes Sortiment. Die Dauer hängt vor allem an Produktdaten und Anbindungen.

  • Erstgespräch: Sortiment, Ziele, vorhandene Systeme und, bei einem bestehenden Shop, dessen Zahlen.
  • Konzept: Systemwahl, Seitenstruktur, Zahlungs- und Versandarten, Anbindungen.
  • Aufbau: Design, Produktdaten, Zahlung, Versand, Rechtstexte und Anbindungen auf einer Testumgebung.
  • Tests und Start: Testbestellungen, Prüfung auf Smartphone und Desktop, Weiterleitungen bei einem Umzug, Einweisung für alle, die den Shop pflegen, dann der Start.
  • Betreuung: Wartung, Kampagnen und Weiterentwicklung, auf Wunsch.

Ein kleiner Shop mit angepasstem Theme steht nach Erfahrungswerten in einigen Wochen. Ein großes Sortiment mit eigenem Theme, Umzug und Anbindung an die Warenwirtschaft braucht mehrere Monate; den Zeitplan legt das Konzept fest.

Wie zieht ein bestehender Shop um?

Ist ein älterer Shop Sortiment, Märkten oder Warenwirtschaft nicht mehr gewachsen, steht ein Umzug an. Beim Umzug von Shopware, JTL-Shop, Magento, einem Baukasten oder einem anderen System wandern Produkte, Kundenkonten, Bestellhistorie und Inhalte in den neuen Shop. Kundenpasswörter lassen sich technisch in der Regel nicht übertragen; Kunden legen beim ersten Login ein neues fest. Unveränderte Adressen bleiben bestehen. Verschobene Inhalte werden dauerhaft auf passende Nachfolger weitergeleitet. Entfällt ein Inhalt ohne geeigneten Ersatz, liefert die alte Adresse den Status 404 oder 410.

Wie ein Umzug geplant wird, der die Rankings halten soll, beschreibt die Seite zum WordPress-Relaunch; für Shops gilt dasselbe Prinzip. Ist der Einbruch nach einem Umzug schon passiert, hilft der Beitrag Rankings nach dem Relaunch verloren bei der Ursachensuche.

Wie wird der Shop an Warenwirtschaft und Marktplätze angebunden?

Die Anbindung entscheidet darüber, ob der Shop Arbeit spart oder macht. Bestellungen sollen ohne Abtippen in Warenwirtschaft und Buchhaltung landen, Lagerbestände und Preise zurück in den Shop fließen. Für die gängigen Systeme gibt es fertige Apps und Erweiterungen. Wo sie fehlen oder nicht passen, entwickelt Cenovio eigene Apps und Schnittstellen.

Bei großen Sortimenten liegen die Produktdaten häufig in einem PIM, das Shop, Marktplätze und Kataloge mit Beschreibungen und Bildern versorgt. Von diesen Daten hängt auch die Suche im Shop ab: Filter nach Größe, Material oder Einsatzzweck funktionieren nur mit vollständig gepflegten Produktangaben. Verkauft ein Händler zusätzlich auf Amazon oder eBay, binden wir die Marktplätze so an, dass Bestand und Preise aus einer Quelle kommen und die Bestellungen von dort im selben Ablauf landen wie die aus dem Shop. Google Shopping und Instagram bekommen die Produkte über den Produktfeed automatisch aus dem Shop.

Was kostet ein Online-Shop?

Fünf Faktoren bestimmen beim Online-Shop-Erstellen meist die Kosten: das Theme (angepasst oder neu entwickelt), der Umfang zusätzlicher Anpassungen, ein Umzug aus einem bestehenden System, die Zahl der Märkte und Sprachen und die Anbindungen, allen voran an die Warenwirtschaft. Den geringsten Aufwand macht ein kleiner Shop mit angepasstem Theme, gängigen Zahlungsarten und Produktdaten aus einer Liste. Mehr Aufwand entsteht mit eigenem Theme, Umzug und Anbindung an die Warenwirtschaft, am meisten bei großen Sortimenten mit PIM, mehreren Märkten, Kundenpreisen im B2B und vielen Schnittstellen. Zu diesen einmaligen Online-Shop-Kosten für den Aufbau kommen die laufenden:

  • Shopify: Die laufenden Shopify-Kosten bestehen aus einem monatlichen Abo in mehreren Tarifen sowie Gebühren für Kartenzahlungen und Apps. Shopify Plus ist ein eigener Tarif mit eigenem Preismodell.
  • WooCommerce: Die Software ist kostenlos. Laufende Kosten entstehen für Hosting, Erweiterungen und Wartung, dazu die Gebühren des Zahlungsanbieters.
  • Rechtstexte: ein Abonnement bei einem Dienst, der die Rechtstexte bei Rechtsänderungen aktuell hält.
  • Marketing: ein Budget für Anzeigen, Suchmaschinenoptimierung und E-Mail-Marketing. Ein neuer Shop hat am ersten Tag kaum Besucher; dieser Posten bestimmt, wie schnell sich das ändert.

Den Projektumfang besprechen wir im Erstgespräch. Im Angebot legen wir Leistungen, Kosten und das jeweilige Preismodell klar fest.

Was braucht ein Online-Shop rechtlich?

Welche rechtlichen Angaben und Funktionen ein Shop benötigt, hängt von Angebot, Vertragsart und Zielgruppe ab. Bei Verbraucherverträgen sind unter anderem Pflichtinformationen, eine eindeutige Bestellschaltfläche und gegebenenfalls Widerrufsbelehrung und elektronische Widerrufsfunktion zu berücksichtigen. Für Waren können weitere Preis-, Produkt- und Gewährleistungsinformationen nötig sein. Die Rechtsberatung des Unternehmens klärt die Anforderungen an das Angebot; wir stimmen die digitale Umsetzung mit ihr ab.

Online-Shops für Verbraucher können unter das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz fallen. Für Kleinstunternehmen gelten bei Dienstleistungen Ausnahmen. Die Einzelheiten erläutert die BFSG-Checkliste, unsere Leistung die Seite Barrierefreiheit. Ob außerdem eine Gewerbeanmeldung oder Registrierung im Verpackungsregister LUCID erforderlich ist, hängt von der Tätigkeit und den in Verkehr gebrachten Verpackungen ab.

Die Rechtstexte stellt das Unternehmen bereit, oder wir unterstützen bei der Beschaffung. Wir binden die Texte in den Shop ein und setzen die abgestimmten technischen Anforderungen um. Den Umfang und mögliche Zusatzkosten halten wir im Angebot fest. Eine rechtliche Prüfung des Shops durch die Rechtsberatung des Unternehmens ersetzt das nicht.

Was kommt nach dem Start?

Nach dem Start betreut Cenovio den Shop auf Wunsch weiter: mit Wartung und Updates, der Weiterentwicklung von Funktionen, Kampagnen über Google Ads und Social Ads (Anzeigen in sozialen Netzwerken) und Suchmaschinenoptimierung für Kategorien und Produkte. Vergleichstests (A/B-Tests) zeigen, welche Produktseite, welcher Warenkorb oder welcher Checkout mehr Bestellungen bringt. Wie Shops in der Suche gefunden werden, erklärt der Beitrag zu E-Commerce-SEO, die Arbeit an der Bestellquote die Conversion-Optimierung.

FAQ

Häufige Fragen.

Den vereinbarten Aufbau vom Konzept bis zum Start: etwa Gestaltung, Produktdaten, Zahlung, Versand und passende Anbindungen. Individuelle Funktionen ergänzen wir bei Bedarf. Rechtstexte stellt das Unternehmen bereit, oder wir unterstützen bei der Beschaffung; Umfang und mögliche Zusatzkosten stehen im Angebot. Cenovio ist Shopify Partner und betreut den Shop auf Wunsch auch nach dem Start.

Keines der beiden ist grundsätzlich besser. Shopify nimmt Hosting und Sicherheit ab, WooCommerce lässt sich auf eigenem Server freier anpassen und eignet sich für eine bestehende WordPress-Website. Den Ausschlag geben Sortiment, Märkte, Anbindungen und Budget.

Eine Grenze gibt es nicht. Von einem Shop mit zehn Produkten bis zu einem Sortiment mit mehreren tausend Artikeln ist alles möglich; der Aufwand steigt mit Varianten und Anbindungen.

Ja, auch von Shopware, JTL-Shop, Magento, WooCommerce oder einem Baukasten. Produkte, Kunden und Bestellungen werden übernommen, alte Adressen per Weiterleitung auf die neuen gelenkt, damit Rankings und Links möglichst erhalten bleiben.

Ja. Produkte, Preise, Bilder und Inhalte pflegt das Unternehmen selbst, eine Einweisung gehört zur Übergabe.

Ja, auf Wunsch mit Wartung, Kampagnen, SEO, Anzeigen, Weiterentwicklung und A/B-Tests.

Selten von Grund auf. Die meisten Shops laufen auf einem Shopsystem wie Shopify oder WooCommerce, das Bestellabwicklung, Zahlung und Sicherheitsupdates mitbringt. Programmiert wird dort, wo das System an Grenzen kommt: ein eigenes Theme, eigene Apps oder eine Schnittstelle zur Warenwirtschaft. So bekommt das Unternehmen die Funktionen, die es braucht, ohne Bestellabwicklung und Zahlung neu bauen und warten zu müssen.

Der Aufwand hängt an fünf Faktoren: dem Theme (angepasst oder eigens entwickelt), eigenen Anpassungen, einem Umzug, der Zahl der Märkte und Sprachen und den Anbindungen, allen voran an die Warenwirtschaft.

Ein Budget für drei Bereiche: einmalig den Aufbau mit Theme, Produktdaten, Zahlung, Versand, Rechtstexten, Anbindungen und gegebenenfalls Umzug; laufend den Betrieb mit Abo oder Hosting, Zahlungsgebühren, Apps, Rechtstexte-Dienst und Wartung; dazu Marketing, damit Besucher kommen. Wie hoch die einzelnen Beträge ausfallen, richtet sich nach Sortiment, Anbindungen und Märkten.

Weil die Angebote oft Unterschiedliches enthalten. Das eine umfasst nur die Einrichtung eines Themes, das andere auch den Import der Produktdaten, Zahlung und Versand, Rechtstexte, Anbindungen und Testbestellungen. Für den Vergleich lohnt es sich, die Leistungslisten der Angebote nebeneinanderzulegen.

Bei Shopify das Abo, bei WooCommerce das Hosting; bei beiden kommen Gebühren je Zahlung, Apps oder Erweiterungen, der Dienst für die Rechtstexte und, wenn beauftragt, Wartung und Betreuung dazu. Planbar sind Abo oder Hosting, Apps und der Rechtstexte-Dienst. Die Zahlungsgebühren wachsen mit dem Umsatz, das Werbebudget legt das Unternehmen selbst fest.

Im Aufbau kaum, dort zählen bei beiden Systemen dieselben Faktoren. Im Betrieb deckt das Shopify-Abo Hosting und Systemupdates ab, die bei WooCommerce als eigene Posten anfallen.

Shopify rechnet ein monatliches Abo ab, in Deutschland in den Tarifen Basic, Grow und Advanced, bei jährlicher Zahlung günstiger als bei monatlicher. Die Gebühren für Kartenzahlungen unterscheiden sich je nach Tarif, hinzu kommen die Kosten für Apps. Die aktuellen Beträge stehen auf der offiziellen Preisseite von Shopify.

Die, die seine Kunden gewohnt sind: PayPal, Kreditkarte und Kauf auf Rechnung fast immer, Ratenkauf bei höheren Warenkörben, Apple Pay und Google Pay für den Kauf am Smartphone, im B2B Rechnung mit Zahlungsziel und Lastschrift. Jede zusätzliche Zahlungsart bringt Gebühren mit sich; fehlt die gewohnte, brechen Kunden den Kauf eher ab.

Meist liegt es an einer von vier Stellen. Es kommen zu wenig passende Besucher über Suche und Anzeigen. Die Produktseiten lassen Kauffragen offen, weil Bilder, Maße, Lieferzeit oder Versandkosten fehlen. Der Checkout verliert Kunden, zum Beispiel durch Kontozwang, eine fehlende Zahlungsart oder Versandkosten, die erst im letzten Schritt auftauchen. Oder es mangelt an Vertrauen, weil Impressum, Bewertungen oder Rückgaberegeln fehlen oder schwer zu finden sind. Welche Stelle es ist, zeigen die Zahlen des Shops; wie die Arbeit daran aussieht, beschreibt die Conversion-Optimierung.

Welches Shopsystem passt zum eigenen Sortiment?